Sternsinger 2026 kämpfen in Wesel gegen ausbeuterische Kinderarbeit
Elias HofmannSternsinger 2026 kämpfen in Wesel gegen ausbeuterische Kinderarbeit
Am 2. Januar 2026 besuchten 25 Sternsinger mit ihren Betreuern das Weseler Rathaus im Rahmen der diesjährigen Spendenaktion. Die Gruppe berichtete von ihren Erlebnissen beim Dreikönigssingen, das in diesem Jahr unter dem Motto 'Zur Schule, nicht in die Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit' stand und sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit einsetzte.
Klaus Schutz, Erster Beigeordneter der Stadt Wesel, begrüßte die Sängerinnen und Sänger und dankte ihnen für ihr Engagement. Er betonte die Bedeutung ihrer Arbeit, die weltweit Projekte für Kinder unterstützt. Die Spenden der Aktion kommen Initiativen in rund hundert Ländern zugute.
Die Sternsinger berichteten, dass die meisten Menschen bereitwillig spendeten. Zudem gaben sie dem Beigeordneten Rückmeldungen zu möglichen Verbesserungen für Jugendaktivitäten in Wesel. Wer die diesjährige Sternsinger-Kampagne 2026 leitet, ging aus den verfügbaren Informationen jedoch nicht hervor.
Der Besuch markierte ein weiteres erfolgreiches Spendenjahr der Sternsinger. Ihr Einsatz wird dazu beitragen, Kindern weltweit Bildung und Unterstützung zu ermöglichen. Das Ziel, Kinderarbeit zu beenden, bleibt für die Gruppe eine zentrale Priorität.
