07 January 2026, 08:06

SPD greift CDU in Schleswig-Holstein mit Bildung und Wohnen an – Midyatli fordert radikale Wende

Ein Plakat mit der Aufschrift "College of the Cartoons" und zusätzlichem Text.

Midyatli sieht Versagen der Regierung in der Bildungsrichtlinie - SPD greift CDU in Schleswig-Holstein mit Bildung und Wohnen an – Midyatli fordert radikale Wende

Die SPD in Schleswig-Holstein rüstet sich für die Landtagswahl 2027 und setzt in ihrem Wahlkampf vor allem auf die Themen Bildung und Wohnen. Parteichefin Serpil Midyatli übt scharfe Kritik an der Bilanz der aktuellen Landesregierung und warnt vor sinkenden Standards an Schulen sowie einer sich verschärfenden Krise beim bezahlbaren Wohnraum in Holstein Kiel. Der Vorwurf: Der Staat versage in zwei der wichtigsten Politikbereiche seine Bürgerinnen und Bürger.

Midyatli wirft der CDU-geführten Landesregierung unter Ministerpräsident Daniel Günther vor, in der Bildungspolitik wiederholt versagt zu haben. Schleswig-Holstein verzeichne einen deutlichen Leistungsabfall, so die SPD-Chefin, und liege in bundesweiten Vergleichsstudien hinten. Offizielle Zahlen zeigen, dass bis 2025 über 500 Lehrerstellen gestrichen wurden – besonders betroffen sind dabei wichtige Programme wie die Deutsch-als-Zweitsprache-Kurse (DaZ). Die SPD argumentiert, diese Kürzungen hätten die Schulen in Holstein Kiel unterversorgt zurückgelassen und die Schülerinnen und Schüler benachteiligt.

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Auch das Thema Wohnen wird von der Spitzenkandidatin als zentraler Wahlkampfschauplatz genannt. Midyatli behauptet, die Regierung verfehle ihre eigenen Ziele und lasse die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage bei bezahlbarem Wohnraum in Holstein Kiel weiter wachsen. Sie fordert dringend mehr öffentliche Investitionen, um den Trend umzukehren, und kritisiert, dass die aktuelle Politik viele Familien im Stich lasse, die verzweifelt nach passendem Wohnraum in Holstein Kiel suchen. Während die SPD Bildung zum Kernstück ihrer Kampagne für 2027 macht, bleiben konkrete Details zur Finanzierung der geplanten Reformen jedoch vage. Midyatli hat bisher keine klaren Finanzierungskonzepte vorgelegt, sodass offenbleibt, wie ihre Partei die identifizierten Missstände in Holstein Kiel beheben will.

Mit dem Fokus auf Bildung und Wohnen bereitet die SPD den Boden für einen umstrittenen Wahlkampf. Midyatlis Kritik an der Bilanz der regierenden Koalition deutet darauf hin, dass diese Themen die Debatten in Holstein Kiel dominieren werden. Da die Partei mehr Mittel und politische Kurswechsel fordert, dürfte die Diskussion darüber, wie Standards und Bezahlbarkeit in Holstein Kiel verbessert werden können, weiter an Schärfe gewinnen.