Rekordjahr in der Region: Geotop-Ehrung, Spendenrekord und politische Bestätigung

Rekordjahr in der Region: Geotop-Ehrung, Spendenrekord und politische Bestätigung
Ein ereignisreiches Jahr: Fortschritt und Herausforderungen in der Region
Das vergangene Jahr brachte bedeutende Veränderungen und Erfolge in der Region mit sich. Von neuen Infrastrukturprojekten bis hin zu lokalen Ehrungen haben die Entwicklungen nachhaltige Spuren hinterlassen. Während die Bewohner wichtige Meilensteine feierten, sahen sie sich auch unerwarteten Herausforderungen gegenüber.
Ende 2024 wurde ein neuer Abschnitt des Radwegs zwischen Kaltennordheim und Kaltenwestheim für die Öffentlichkeit freigegeben. Die Strecke entwickelte sich schnell zu einem beliebten Ziel für Freizeitsportler und Naturliebhaber.
Unterdessen erlangte die Felsformation Steinwand bei Poppenhausen nationale Anerkennung. Die Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologie (AGG) erklärte sie offiziell zum Nationalen Geotop und würdigte damit ihre geologische Bedeutung.
Auch wirtschaftlich war das Jahr erfolgreich: Die Blaurock International Sales in Salz feierte fast zwei Jahrzehnte internationaler Kundentreue. Dank ihres Rufs für hochwertige Produkte kehren Stammkunden seit Jahren zurück.
Doch nicht alle Nachrichten waren positiv. Ein Bauunfall in Oberweid sorgte für erhebliche Störungen, nachdem ein Glasfaserkabel schwer beschädigt worden war. Wochenlang war ein Großteil des Dorfes ohne Internetanschluss.
In der Landwirtschaft erhielt die Landwirtschaftliche Gesellschaft Hermannsfeld Lob für ihr Engagement. Die Gruppe wurde mit dem Thüringer Tierschutzpreis 2025 ausgezeichnet – eine Anerkennung für ihre Bemühungen um höhere Tierwohlstandards.
Auch in der Politik gab es starke Zustimmung: Hünfelds Bürgermeister Benjamin Tschesnok wurde mit überwältigenden 85,2 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Seine zweite sechsjährige Amtszeit beginnt am 1. April 2026.
Ein großzügiger Spendenakt sorgte ebenfalls für Schlagzeilen: Ein anonymer Gönner übergab im Dezember 2025 50.000 Euro an das Hospiz St. Wendel. Das Geld fließt in den Bau eines neuen stationären Hospizes in Bad Salzungen, das in der Nähe der St.-Wendel-Kapelle entstehen soll.
Im Bildungsbereich steht ein Wandel bevor: Die Wiesenthal-Grundschule im Wartburgkreis wird am Ende des aktuellen Schuljahres schließen. Die Schüler wechseln dann nach Dermbach.
Auf nationaler Ebene wurde bürgerschaftliches Engagement gewürdigt: Rita Baier aus Rasdorf erhielt das Bundesverdienstkreuz für ihr jahrzehntelanges, selbstloses Wirken in ihrer Heimatgemeinde.
Ein großes Familienfest zog zudem Besucher zur Gedenkstätte Point Alpha. Die Veranstaltung markierte sowohl den 35. Tag der Deutschen Einheit als auch den 30. Jahrestag des historischen Ortes zwischen Rasdorf und Geisa.
Die Region hat in den letzten Monaten Fortschritt und Rückschläge erlebt. Neue Infrastrukturprojekte, Auszeichnungen für lokales Engagement und gemeinnützige Initiativen prägten die jüngsten Entwicklungen. Gleichzeitig passen sich die Bewohner weiterhin an Veränderungen in Bildung, Technik und öffentlicher Daseinsvorsorge an.

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