Berühmte Musiker sterben früher – warum Ruhm das Leben verkürzt

Berühmte Musiker sterben früher – warum Ruhm das Leben verkürzt
Ruhm hat einen versteckten Preis – das legt eine neue Studie nahe. Forscher der Universität Witten/Herdecke fanden heraus, dass bekannte Musiker im Schnitt kürzer leben als ihre weniger prominenten Kollegen. Trotz besserer medizinischer Versorgung und höherem Lebensstandard sterben sie fast fünf Jahre früher.
Die Untersuchung verglich die Lebenserwartung berühmter Künstler mit der von Musikern, die nie einen ähnlichen Bekanntheitsgrad erreichten. Die Stars wurden durchschnittlich 75,19 Jahre alt, während ihre Kollegen im Schnitt 79,75 Jahre lebten. Die Differenz deutet darauf hin, dass Prominenz das Sterberisiko um 33 Prozent erhöht.
Die Idee eines "Club 27" – also der Vorstellung, dass das 27. Lebensjahr ein verhängnisvolles Alter für frühe Todesfälle sei – fasziniert Fans seit langem. Legenden wie Jimi Hendrix, Janis Joplin und Kurt Cobain starben alle mit 27 und befeuerten so den Mythos. Doch eine Studie des British Medical Journal aus dem Jahr 2011 widerlegte diese Theorie: Es gebe keinen statistischen Zusammenhang zwischen dem 27. Lebensjahr und einer erhöhten Sterblichkeit. Jedes Land kennt seine eigenen tragischen Beispiele: In Russland starben Viktor Zoi und Alexander Baschlatschew jung und hinterließen dennoch ein Erbe, das bis heute nachwirkt. Die Daten zeigen jedoch, dass nicht ein bestimmtes Alter, sondern der Ruhm selbst das eigentliche Risiko darstellen könnte.
Die Ergebnisse widerlegen die Annahme, dass Reichtum und Status automatisch ein längeres Leben garantieren. Stattdessen scheint der Druck der Berühmtheit die Lebenszeit zu verkürzen. Für Musiker bleibt der Trade-off zwischen Erfolg und Lebensdauer damit unerbittlich – trotz aller Vorteile, die Geld bieten kann.

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