Deutsche Regierung reagiert verhalten auf Maduros Festnahme durch die USA

Deutsche Regierung reagiert verhalten auf Maduros Festnahme durch die USA
Die deutsche Bundesregierung hat auf die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Kräfte zurückhaltend reagiert. In Berlin bezeichnete man die Lage als "ziemlich besorgniserregend", verzichtete jedoch auf eine umfassende Stellungnahme. Unterdessen sind die heimischen Parteien in ihrer Bewertung des US-Vorgehens tief gespalten.
Die erste offizielle Reaktion kam am 3. Januar 2026 um 11:20 Uhr aus dem Auswärtigen Amt. Ein Sprecher erklärte, die Entwicklungen würden "mit größter Sorge" verfolgt; zudem sei ein Krisenstab einberufen worden. Man stehe in Abstimmung mit der deutschen Botschaft in Caracas sowie internationalen Partnern.
Bis zum frühen Nachmittag äußerten sich weder Bundeskanzler Friedrich Merz noch Außenminister Johann Wadephul. Weder das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung noch das Auswärtige Amt beantworteten am Samstag Medienanfragen, sodass die Haltung der Regierung unklar blieb.
In der Politik fielen die Reaktionen unterschiedlich aus. Der CDU-Politiker Jürgen Hardt nannte Maduros Festnahme einen "Funken Hoffnung". Dagegen warf sein Parteikollege Roderich Kiesewetter den USA vor, "endgültig die regelbasierte Ordnung" aufgegeben zu haben. Die Grünen forderten eine deutlichere Verurteilung des US-Vorgehens, während die Linke den Schritt als "eklatanten Bruch des Völkerrechts" brandmarkte.
Stand Samstagnachmittag hatte Berlin noch keine detaillierte Position zu Maduros Festnahme bezogen. Der Krisenstab des Auswärtigen Amts bewertet die Lage weiterhin, doch mit weiteren Stellungnahmen ist erst nach Abschluss der Abstimmung mit Verbündeten zu rechnen. Die politische Spaltung in Deutschland unterstreicht die Komplexität der internationalen Reaktionen.

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