Chaos auf der Riesbahn: Warum Pendler zwischen Ulm und Aalen weiter leiden müssen

Politiker fordern Ende des Chaos auf der Ries-Bahn - Chaos auf der Riesbahn: Warum Pendler zwischen Ulm und Aalen weiter leiden müssen
Riesbahn-Strecke zwischen Ulm und Aalen bleibt von schweren Behinderungen betroffen
Die Deutsche Bahn, die Ulm und Aalen in Süddeutschland verbindet, kämpft weiterhin mit massiven Störungen. Pendler, Studierende und lokale Unternehmen leiden seit Monaten unter unzuverlässigen Verbindungen – verursacht durch Personalmangel und technische Probleme. Trotz Verbesserungsversprechen zeigt sich keine Besserung in Sicht.
Seit Jahren plagen die Strecke Zugausfälle, Signalstörungen und unebene Gleise. Ein zentrales Problem ist die anhaltende Unterbesetzung in den Stellwerken, wo Pensionierungen und Rekrutierungsschwierigkeiten zahlreiche Stellen unbesetzt lassen. Kontrollen wurden ausgesetzt, und unbesetzte Posten zwingen zu kurzfristigen Streichungen.
Lokale Politiker aus Bayern und Baden-Württemberg kritisieren die Situation seit Langem scharf. Sie argumentieren, dass das anhaltende Chaos der regionalen Wirtschaft schade, da große Unternehmen auf verlässliche Schienenverbindungen angewiesen seien. Der Bahnbetreiber Arverio unterstützt diese Bedenken und nennt die Kritik an der Infrastruktur der Deutschen Bahn „vollkommen berechtigt“.
Die Deutsche Bahn räumt die Probleme ein, betont jedoch Fortschritte. Das Unternehmen meldet eine stabile Personaldecke in den Stellwerken und behauptet, die Störungen hätten nachgelassen. Langfristig sind digitale Signalaufrüstungen geplant, um die Abhängigkeit von manuellen Abläufen zu verringern. Doch eine vollständige Lösung steht noch aus, und Gleis- und Weichensanierungen im bayerischen Netz ziehen sich weiterhin hin.
Die Probleme der Riesbahn belasten weiterhin den Alltag von Reisenden und Unternehmen. Während die Deutsche Bahn mit den Aufrüstungen voranschreitet, müssen Fahrgäste und Firmen weiterhin mit Verspätungen und Ausfällen leben. Eine vollständige Behebung könnte noch Monate, wenn nicht Jahre dauern.

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