Berlins Grüne Woche startet mit Rekordtour und politischen Signalen
Tulpen-Taufe und Elchfleischbrot: Die Tour zur Grünen Woche - Berlins Grüne Woche startet mit Rekordtour und politischen Signalen
Berlins Grüne Woche startet mit dreieinhalbstündiger Eröffnungsrundtour
Die Grüne Woche in Berlin begann mit einer gut besuchten Eröffnungsführung, die ganze dreieinhalb Stunden dauerte. Um 8:00 Uhr morgens startete die Veranstaltung in der Halle Mecklenburg-Vorpommern, wo Ministerpräsidentin Manuela Schwesig die Gäste begrüßte. Unter ihnen befand sich der neue Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, der seit seinem Amtsantritt 2025 zum ersten Mal an der Grünen Woche teilnahm.
Die Tour verlief zügig – an jedem Stand verblieb die Gruppe nur wenige Minuten. Im niederländischen Pavillon taufte Minister Rainer eine neue Tulpe namens „Berliner Jubiläum“, indem er sie mit Sekt übergoss. Zudem wurden den Gästen Käsespezialitäten serviert, bevor es weiterging.
Die Ukraine bot Sekt an, Bulgarien präsentierte traditionelle Tänze und Börek, die Tschechische Republik zapfte Bier, und Polen servierte Wurst. Unterdessen zeigte der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Bio-Wurst – zum Probieren gab es jedoch keine. Zum Abschluss der Tour lobte Joachim von Boetticher, Präsident des Bauernverbandes, die Organisation der Veranstaltung. Zuvor hatte Minister Rainer in seiner Eröffnungsrede Schwerpunkte wie die Agrardiesel-Förderung und Bürokratieabbau hervorgehoben. Kritiker werfen ihm jedoch vor, in seiner Amtszeit Tierwohlprogramme gekürzt und Düngeregeln gelockert zu haben.
Nach einem temporeichen Vormittag mit kurzen Stops und Verkostungen endete die Eröffnungsführung. Rainer nutzte seine erste Grüne Woche als Landwirtschaftsminister, um sowohl seine politischen Prioritäten als auch das internationale Flair der Messe zu präsentieren. Die Tour gab den Ton an für die kommenden Ausstellungen und Diskussionen der Woche.
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