03 May 2026, 18:06

Kubicki will FDP mit persönlicher Marke zum Umfrage-Hoch führen

Deutsches Propagandaplakat für die NSDAP mit zwei Männern auf einem Sofa und Text.

Kubicki will FDP mit persönlicher Marke zum Umfrage-Hoch führen

Wolfgang Kubicki, stellvertretender Vorsitzender der FDP, kandidiert auf dem Bundesparteitag Ende Mai für den Parteivorsitz. Er behauptet, seine Bewerbung habe bereits das öffentliche Interesse an den Freien Demokraten gesteigert. Bei seinen Auftritten reagieren Anhänger oft begeistert – angezogen von dem, was er als persönliche Verbindung bezeichnet.

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Kubicki sieht seinen Wahlkampf als Wendepunkt für die FDP. Er ist überzeugt, dass selbst seine innerparteilichen Kritiker ihn unterstützen werden, da alle dasselbe Ziel verfolgen: eine stärkere FDP. Sein Vorhaben ist klar – die Umfragewerte der Partei bis zum nächsten Mai deutlich über fünf Prozent zu heben.

Die Vorstellung, er sei schlicht „derjenige, der Klartext redet“, weist er zurück – trotz häufiger Medienbeschreibungen in dieser Richtung. Stattdessen will er, falls gewählt, seine persönliche Marke enger mit der Partei verknüpfen. Sein Umgang mit dem Konkurrenten Henning Höne, dem FDP-Landesvorsitzenden in Nordrhein-Westfalen, ist von Unterstützung geprägt, nicht von Konfrontation. Kubicki betont, er habe keine Probleme mit Höne, und wolle ihn aufbauen, nicht schwächen.

Zudem argumentiert Kubicki, seine Kandidatur habe die Wahrnehmung verändert. Politische Gegner und Medien sähen die FDP nun wieder als eine Partei, die Erfolg haben könne, so seine Aussage. Sein Wahlkampf, so Kubicki, habe den Glauben an die Zukunft der Partei neu entfacht.

Der Bundesparteitag Ende Mai wird entscheiden, ob Kubicki neuer FDP-Vorsitzender wird. Bei einem Erfolg plant er, das Image der Partei zu stärken und ihre Umfragewerte zu verbessern. Sein Fokus bleibt darauf gerichtet, die FDP hinter einem gemeinsamen Ziel zu einen: dem Aufstieg in der Wählergunst.

Quelle