SV Wehen Wiesbaden stürmt mit 4:0-Kantersieg ins Hessenpokal-Finale
SV Wehen Wiesbaden sichert sich mit 4:0-Sieg gegen Germania Ober-Roden das Finale im Hessenpokal
Die Mannschaft des SV Wehen Wiesbaden setzte sich im Halbfinale des Hessenpokals mit einem souveränen 4:0 gegen Germania Ober-Roden durch und zog damit ins Endspiel ein. Dort trifft das Team nun auf die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz. Dem Sieger des Finalspiels winkt die Teilnahme an der ersten Runde des DFB-Pokals.
Das Hessenpokal-Finale findet am 23. Mai 2025 im Stadion am Bieberer Berg in Offenbach statt. Bereits das Halbfinale lockte 2.099 Zuschauer an – ein Vorgeschmack auf das mit Spannung erwartete Duell.
Ein holpriger Start – doch dann die Wende Das Spiel begann mit einer Überraschung: In der 7. Minute unterlief den Wiesbadenern ein Eigentor, das sie mit 0:1 in Rückstand brachte. Doch die Mannschaft fand schnell zurück ins Spiel.
Bereits in der 25. Minute glich Jordy Gillekens mit einem Kopfball nach Ecke zum 1:1 aus. Von da an übernahm der SV Wehen Wiesbaden die Kontrolle. Milad Nejad erhöhte vor der Pause mit einem präzisen Schuss auf 3:0 – das Spiel war damit praktisch entschieden.
In der zweiten Halbzeit setzte Wiesbaden den Gegner mit konsequentem Pressing und präzisem Passspiel weiter unter Druck. Ryan Johansson machte in der Schlussphase mit dem 4:0 alles klar. Die hohe Spielgeschwindigkeit und die Treffsicherheit ließen Ober-Roden kaum Luft zum Atmen.
Finale mit DFB-Pokal-Perspektive Mit dem deutlichen Sieg steht der SV Wehen Wiesbaden nun im Hessenpokal-Ende, wo es um den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals geht. Austragungsort bleibt das Stadion in Offenbach – ein hochklassiges Duell vor vermutlich ausverkauftem Haus steht bevor.
Die überzeugende Leistung der Wiesbadener macht das Finale gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz am 23. Mai zum Showdown. Schon das Halbfinale zog 2.099 Fans an; im Finale dürfte das Interesse noch größer sein. Der Sieger sichert sich einen begehrten Startplatz im prestigeträchtigsten Pokalwettbewerb Deutschlands.






