25 March 2026, 06:05

Massive Verkehrskontrolle auf Rastplatz Forst Rantzau: 72 Verstöße in 91 Fahrzeugen

Polizei-Lkw auf einem Schotterweg mit sichtbarem Text und Logo neben einem Maschendrahtzaun geparkt, zwei Personen in der Nähe, eine hält eine Tasche, Hintergrund-Elemente wie Taschen, ein Baum, ein Pfahl und der Himmel.

Massive Verkehrskontrolle auf Rastplatz Forst Rantzau: 72 Verstöße in 91 Fahrzeugen

Am 23. März 2026 führte die Polizei eine großangelegte Verkehrskontrollaktion auf dem Rastplatz Forst Rantzau durch. Dabei wurden 91 Fahrzeuge überprüft, wobei 72 Verstöße festgestellt wurden. Im Fokus standen der Transport gefährlicher Güter, die Ladungssicherung sowie die Einhaltung der Verkehrs- und Transportvorschriften durch die Fahrer.

Die Kontrollen brachten eine Reihe von Verstößen ans Licht: In zwölf Fällen war die Ladung unzureichend gesichert, viermal gab es Mängel beim Transport gefährlicher Stoffe. Zwei Fahrer hatten keine vorgeschriebene Versicherung, und zwei weitere verstießen gegen Abfallentsorgungsvorschriften.

Zudem wurden 42 Verstöße gegen Arbeitszeit- und Lenkzeitregelungen dokumentiert. Ein Fahrer wurde wegen Verstoßes gegen Gütertransportbestimmungen belangt, sieben Meldungen betrafen kleinere Fahrzeugmängel. Zwei weitere ordnungswidrige Handlungen wurden registriert.

Die Aktion reiht sich in eine Serie großflächiger Kontrollen der vergangenen Jahre ein. Zwischen 2023 und 2025 führten Behörden bundesweit etwa 15 ähnliche Kampagnen durch. Bekannte Beispiele sind Gefahrgut 2023 (Mai 2023, in zwölf Bundesländern) und Schwerlast 2025 (Oktober 2025, in allen 16 Bundesländern).

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Maßnahme in Forst Rantzau unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, die Verkehrssicherheit und die Einhaltung von Vorschriften zu verbessern. Von 91 Kontrollen ergaben sich 72 Verstöße – die meisten im Zusammenhang mit Arbeitszeiten der Fahrer. Die Behörden setzen weiterhin Schwerpunkte bei der Überwachung von Schwerlast- und Gefahrguttransporten.

Quelle