24 March 2026, 06:06

YouTuber dringt auf Epsteins verlassene Insel ein – und filmt den geheimnisvollen Tempel

Weißes RQ-1 Predator-UAV fliegt über das Meer mit einem Schiff im Hintergrund.

YouTuber dringt auf Epsteins verlassene Insel ein – und filmt den geheimnisvollen Tempel

Ein ein Jahr altes Video des US-amerikanischen YouTubers Tyler Oliveira ist wieder aufgetaucht und hat die Diskussionen um die verlassene Privatinsel von Jeffrey Epstein neu entfacht. Die Aufnahme mit dem Titel "Ich habe mich auf Jeffrey Epsteins Insel eingeschlichen…" zeigt Oliveira bei dem Versuch, Little Saint James in den Amerikanischen Jungferninseln zu betreten – ein Gebiet, das seit Epsteins Tod 2019 unter strenger Bewachung steht.

Die Insel, bekannt als Little Saint James, liegt seit Epsteins Tod weitgehend brach. Rechtsstreitigkeiten und die fortlaufende Veröffentlichung von Dokumenten – darunter Akten bis ins Jahr 2026 – blockieren jeden Verkauf oder eine Neunutzung. Der Zutritt für die Öffentlichkeit bleibt verboten, gesichert durch physische und digitale Schutzmaßnahmen.

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Oliveiras Video beginnt mit seiner Annäherung an die Insel auf einem Jetski. Anschließend setzt er eine Drohne ein, um das Gelände zu erkunden, doch das Gerät verliert über bestimmten Zonen das Signal. Die Aufnahmen zeigen einen rätselhaften, weiß gestrichenen Tempel, dessen Eingänge mittlerweile verschweißt sind. Schilder erklären das Anwesen für privat und betretungsverboten.

Trotz der Warnungen betritt Oliveira die Insel zunächst unbemerkt. Er filmt die Umgebung des Tempels, darunter Bänke und eine Feuerstelle, bis ihn schließlich die Sicherheit entdeckt. Es gelingt ihm, ungehindert zu fliehen, ohne dass es zu einer Konfrontation kommt.

Das ursprünglich im Mai 2023 hochgeladene Video erfährt nun wieder verstärkte Aufmerksamkeit – vor dem Hintergrund der anhaltenden Prüfung von Epsteins Nachlass und dessen eingeschränktem Status.

Die Insel steht nach wie vor unter strenger Bewachung, und es gibt keine Anzeichen für eine Neunutzung. Oliveiras Aufnahmen bieten einen seltenen Einblick in das verlassene Gelände, doch der Zutritt bleibt weiterhin untersagt. Rechtliche Verfahren verzögern weiterhin jede Entscheidung über die Zukunft des Anwesens.

Quelle