"Wilde Pferde" rocken den 21. Rhön-Volkslauf mit Teamgeist und Durchhaltevermögen
Finn Fuchs"Wilde Pferde" rocken den 21. Rhön-Volkslauf mit Teamgeist und Durchhaltevermögen
15 junge Läufer der „Wilden Pferde“ beim 21. Rhön-Volkslauf
Fünfzehn kleine Sportler der Vorschulgruppe „Wilde Pferde“ nahmen am 21. Rhön-Volkslauf teil. Die Kinder – allesamt zukünftige Erstklässler aus dem Kaltennordheimer Kindergarten – hatten wochenlang für den Lauf trainiert. Ihr Ziel war klar: nicht Pokale, sondern ein strahlendes Lächeln im Ziel.
Erzieherin Katja Schramm macht den Rhön-Volkslauf seit Jahren zu einer Tradition für ihre Gruppen. In diesem Jahr bereiteten sich die „Wilden Pferde“ auf einer freien Wiese und einer Rennstrecke vor, dokumentierten ihre Fortschritte in einem Trainingstagebuch. Ihre Mühe zahlte sich aus – am Renntag zeigten sie sich selbstbewusst und entschlossen.
Am Morgen des Laufs standen die Kinder in einheitlichen Outfits an der Startlinie, ein Zeichen ihres Teamgeists. Als sie die Ziellinie überquerten, trugen sie alle denselben Blick: erschöpft, aber vor Stolz strahlend.
Der Kaltennordheimer Kindergarten, bereits als „Bewegungskindergarten“ ausgezeichnet, unterstrich damit erneut sein Engagement für aktive Bewegung. Für die jungen Läufer ging es weniger um Wettbewerb als um Freude, Einsatz und gemeinsame Erfolge.
Die „Wilden Pferde“ verließen den Lauf mit müden Beinen und breiten Grinsen. Ihre Teilnahme stand für ein weiteres Jahr, in dem der Kindergarten Bewegung und Teamarbeit fördert. Jedes Kind nahm eine Erinnerung an Durchhaltevermögen mit – und die Genugtuung, seinen ersten großen Lauf geschafft zu haben.






