Wiesbadens neuer Magistrat startet mit Fokus auf Teamarbeit in die Amtszeit
Nina WalterWiesbadens neuer Magistrat startet mit Fokus auf Teamarbeit in die Amtszeit
Wiesbadens Magistrat tritt erstmals in neuer Besetzung zusammen
Am 5. Mai 2023 hat sich der Wiesbadener Magistrat nach den Wahlen Ende April erstmals in seiner neuen Zusammensetzung versammelt. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neuen Mitglieder und betonte die Bedeutung von Teamarbeit für die anstehende Amtszeit.
Der Magistrat fungiert als operatives Zentrum der Kommunalpolitik. Zu seinen Aufgaben gehören die Ausarbeitung von Vorlagen für den Stadtrat sowie die Umsetzung der dort gefassten Beschlüsse. Das kollegiale Gremium arbeitet zwar oft im Hintergrund, prägt aber mit seinen Entscheidungen Woche für Woche das Geschehen in Wiesbaden.
Dem neuen Magistrat gehören sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Mitglieder an. Zu den Hauptamtlichen zählen Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, die Beigeordnete Christiane Hinninger sowie mehrere Dezernent:innen, die für zentrale Ressorts wie Finanzen, Kultur, Integration, Stadtentwicklung und Soziales zuständig sind.
Die ehrenamtlichen Mitglieder – zwar unentgeltlich tätig – bringen politische Impulse ein, ohne ein bestimmtes Dezernat zu leiten. Mende eröffnete die erste Sitzung mit einem Appell an eine „konstruktive Zusammenarbeit“ aller Vertreter:innen. Gemeinsam werden die haupt- und ehrenamtlichen Mitglieder in den kommenden Monaten die städtische Politik und Projekte gestalten.
Mit dem Fokus auf Kooperation beginnt der neu formierte Magistrat nun seine Arbeit. Die Beschlüsse des Gremiums werden die Entwicklung Wiesbadens in zahlreichen Bereichen direkt beeinflussen. Die erste Sitzung markierte den Start einer Amtszeit, in der es darum geht, Ratsbeschlüsse in konkrete Maßnahmen umzusetzen.






