Vom Koch zum Twitch-Star: GTimes spektakulärer Aufstieg auf der Plattform
Finn FuchsVom Koch zum Twitch-Star: GTimes spektakulärer Aufstieg auf der Plattform
Deutscher Twitch-Streamer Kevin "GTime" Lohse verzeichnet rasantes Zuschauerwachstum
In den vergangenen zwölf Monaten hat der deutsche Twitch-Streamer Kevin "GTime" Lohse einen spektakulären Aufstieg erlebt. Während er früher im Schnitt nur 435 Zuschauer pro Stream erreichte, verzeichnet sein Kanal heute 5.339 – ein fast zwölfmal höherer Wert. Dieser Boom ist das Ergebnis jahrelanger konsequenter Inhaltsproduktion und eines ungewöhnlichen Werdegangs fernab der Gaming-Welt.
Lohse startete seinen Twitch-Kanal bereits 2014 und zählt damit zu den dienstältesten deutschen Creators auf der Plattform. Bevor er zum Streaming fand, arbeitete er als ausgebildeter Koch in der Gastronomie. In seinen ersten Jahren auf Twitch konzentrierte er sich zwar auf Gaming-Inhalte, doch blieb das Wachstum über ein Jahrzehnt hinweg bescheiden.
Sein Durchbruch gelang ihm 2025 nach seiner Teilnahme an Craft Attack 13, einem der größten Twitch-Events. Noch im Januar desselben Jahres pendelte sich seine durchschnittliche Zuschauerzahl bei 435 ein. Doch die Mitwirkung an dem Projekt löste einen steilen Aufstieg aus: Innerhalb weniger Monate stiegen seine Zahlen kontinuierlich an – bis zum heutigen Rekordwert von 5.339 Zuschauern pro Stream.
Neben Craft Attack 13 war Lohse auch an anderen prominenten Twitch-Kooperationen beteiligt. Obwohl sein Kanal nach wie vor auf Gaming fokussiert ist, taucht sein kulinarischer Hintergrund hin und wieder in seinen Inhalten auf.
Der Sprung von 435 auf 5.339 durchschnittliche Zuschauer markiert einen Wendepunkt für GTime. Seine Beteiligung an den größten Twitch-Projekten hat sich offensichtlich ausgezahlt und aus einem langjährigen Creator einen der am schnellsten wachsenden Namen der Plattform gemacht. Dieser Wandel zeigt zugleich, wie Gaming-Inhalte in Kombination mit der Präsenz bei großen Events die Karriere eines Streamers entscheidend prägen können.
