VfB Lübeck scheitert kläglich beim Hallenmasters mit drei Niederlagen in Folge
Finn FuchsVfB Lübeck scheitert kläglich beim Hallenmasters mit drei Niederlagen in Folge
VfB Lübeck scheidet enttäuschend beim SHFV-LOTTO-Hallenmasters aus
Der VfB Lübeck erlebte ein frühes und ernüchterndes Aus beim SHFV-LOTTO-Hallenmasters, nachdem die Mannschaft die Gruppenphase nicht überstanden hatte. Das Team verlor alle drei Spiele und beendete das Turnier ohne einen einzigen Punkt. Besonders schmerzhaft war die dramatische 2:3-Niederlage im VfB Lübeck Stadtderby gegen den 1. FC Phönix Lübeck.
Schon der Auftakt in Gruppe A verlief für den VfB Lübeck unglücklich. Das erste Spiel endete mit einer knappen 0:1-Niederlage gegen den Heider SV, obwohl die Lübecker zweimal den Pfosten trafen. Diese Partie gab bereits die Richtung für den weiteren Turnierverlauf vor.
Es folgte das mit Spannung erwartete VfB Lübeck Stadtderby gegen den 1. FC Phönix Lübeck. Der VfB Lübeck ging zwar früh mit 2:0 in Führung, kassierte dann aber drei Gegentreffer in Folge. Die 2:3-Niederlage war ein herber Rückschlag und machte die Hoffnungen auf das Weiterkommen zunichte. Ohne Punkte aus den ersten beiden Spielen trat die Mannschaft zum letzten Gruppenspiel bereits als ausgeschieden an. Die dritte Niederlage besiegelte schließlich die punktelose Bilanz – der VfB Lübeck landete am Ende auf dem letzten Platz der Gruppe. Unterdessen sicherten sich der Heider SV und der VfR Neumünster die ersten beiden Plätze und zogen in die nächste Runde ein. Im Finale verteidigte der SV Todesfelde erfolgreich seinen Titel und setzte sich gegen Holstein Kiel II durch, um die Ausgabe 2026 des Turniers für sich zu entscheiden.
Für den VfB Lübeck endet das Hallenmasters damit enttäuschend. Drei Niederlagen, darunter ein spätes Einbrechen im VfB Lübeck Derby, ließen die Mannschaft ohne Zähler. Der SV Todesfelde hingegen feierte nach dem Finalsieg gegen Holstein Kiel II den zweiten Titel in Folge.
