07 April 2026, 20:06

Vater fährt mit ungesichertem Kind und gefälschtem Führerschein auf der A8

Ein Kind sitzt in einem Laufgänger, der auf der Straße positioniert ist.

Vater fährt mit ungesichertem Kind und gefälschtem Führerschein auf der A8

Ein 22-jähriger Autofahrer muss sich nun vor Gericht verantworten, nachdem die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Deutschland einen vierjährigen Jungen ungesichert auf seinem Schoß sitzen sah. Der Vorfall ereignete sich auf der Autobahn A8 in der Nähe von Unterhaching im Landkreis München und löste umgehend Maßnahmen der Behörden aus.

Die Beamten hielten das Fahrzeug an und stellten fest, dass das Kind ohne jede Sicherung auf dem Beifahrersitz saß. Berichten zufolge versuchte der Junge, sich mit einem Feuerzeug eine Zigarette anzuzünden, während er auf dem Schoß seines Vaters saß. Obwohl ein Kindersitz im Auto vorhanden war, lag dieser unbenutzt im Kofferraum.

Der Fahrer, der über keinen gültigen Führerschein verfügte, zeigte der Polizei einen gefälschten vor. Dies führte zu weiteren Anklagepunkten, darunter Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis. Kurz nach der Kontrolle wurde das Jugendamt über den Vorfall informiert.

Mittlerweile sind strafrechtliche Ermittlungen gegen den Mann eingeleitet worden. Neben den Verstößen im Zusammenhang mit dem Führerschein drohen ihm auch Verkehrsdelikte, weil er das Kind nicht ordnungsgemäß gesichert hatte.

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Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, wobei dem Fahrer mehrere Straftaten zur Last gelegt werden. Die Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr die Gefahren, die von ungesicherten Mitfahrern und dem Fahren ohne Führerschein ausgehen.

Quelle