Union Berlins Frauen kämpfen sich zum 1:1 gegen den HSV – Ende der Niederlagenserie
Nina WalterUnentschieden: Union-Frauen stoppen Negativtrend - Union Berlins Frauen kämpfen sich zum 1:1 gegen den HSV – Ende der Niederlagenserie
Die Frauenmannschaft des 1. FC Union Berlin erkämpfte ein hart umkämpftes 1:1 gegen den Hamburger SV und beendete damit eine Serie von vier Niederlagen in Folge. Vor 6.525 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei kämpften die Gastgeberinnen mit Verletzungen und verpassten Chancen. Ein spätes Elfmetertor des HSV kostete Union Berlin den dringend benötigten Sieg.
Die Berlinerinnen gingen mit einer schweren Verletzungskrise in die Partie. Zwölf Spielerinnen – Tomke Schneider, Mariann Noack, Anna Aehling, Nele Bauereisen, Hannah Eurlings, Leonie Köster, Tanja Pawollek, Naika Reissner, Fatma Şakar und Eileen Campbell – fielen aus, sodass nur fünf Feldspielerinnen auf der Bank saßen. Trotz der personellen Not debütierte Marina Georgieva von Beginn an; die Neuverpflichtung war zuvor ohne Verein gewesen.
Der Punktgewinn ist der erste nach fünf Spielen und bietet einen Lichtblick in einer schwierigen Phase. Mit einer langen Verletztenliste und verpassten Torchancen richtet sich der Fokus nun auf das Auswärtsspiel bei Hoffenheim. Dort wird sich zeigen, ob die Mannschaft diese leichte Aufwärtsentwicklung bestätigen kann.
