Spatenstich für die lang ersehnte Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl
Finn FuchsSpatenstich für die lang ersehnte Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl
Spatenstich für die Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, einem Ortsteil von Geisa
Mit einem offiziellen Spatenstich sind die Bauarbeiten für die grundlegende Sanierung der Zum-Sohl-Straße in Spahl, einem Ortsteil von Geisa, gestartet. Das Projekt soll schwere Straßenschäden beheben, die die Verkehrssicherheit und den Zugang zum örtlichen Gemeinschaftszentrum gefährdeten. Mehrere Partner haben sich zusammengeschlossen, um die Finanzierung und Umsetzung der Maßnahmen zu gewährleisten.
Federführend sind die Stadt Geisa, der Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) sowie die RhönEnergie. Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte die Gäste im Namen der Stadt Geisa zur feierlichen Eröffnung. Die Bauarbeiten sollen in den kommenden Wochen beginnen; beauftragt wurde das Bauunternehmen Ulstertal.
Auf einer Länge von 400 Metern erhält die Straße einen neuen Belag, eine verbesserte Entwässerung sowie einen 110 Meter langen Gehweg. Der Wasser- und Abwasserverband investiert zudem 585.000 Euro in die Erneuerung von Versorgungs- und Entsorgungsleitungen, darunter ein getrenntes Kanalsystem und eine neue Trinkwasserleitung. Die Stadt Geisa steuert 300.000 Euro bei, zusätzlich zu 102.000 Euro für Entwässerungsarbeiten durch den WVS.
Die reinen Straßenbaukosten belaufen sich auf geschätzte 785.000 Euro, wobei Geisa beim Freistaat Thüringen eine Erstattung in Höhe von 486.000 Euro beantragt hat. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Mitte 2027 geplant.
Die Sanierung soll nicht nur den sicheren Zugang zum Gemeinschaftszentrum wiederherstellen, sondern auch die lokale Infrastruktur nachhaltig verbessern. Alle Beteiligten haben sich verpflichtet, die notwendigen Mittel und Ressourcen bereitzustellen, um den Zeitplan bis Mitte 2027 einzuhalten.







