27 April 2026, 00:11

Skandal um linksextremes Schulprojekt: Pornografie und Indoktrination an sorbischer Oberschule

Ein Plakat mit der Aufschrift 'Mangelnde Bildung: Der bösartige Kreislauf' mit chaotischen Bildern von verschiedenen Menschen und fetter schwarzer Schrift, die die Auswirkungen von schlechter Bildung veranschaulicht.

Skandal um linksextremes Schulprojekt: Pornografie und Indoktrination an sorbischer Oberschule

Ein linksextremes Theaterprojekt an einer deutsch-sorbischen Oberschule in Schleife hat bundesweit für einen Skandal gesorgt. Aktivisten zeigten dort 14- und 15-Jährigen pornografisches Material – was bei Eltern und Politikern Empörung auslöste. Der Vorfall hat die Debatte über politische Einflussnahme an Schulen und den Umgang mit expliziten Inhalten für Minderjährige neu entfacht.

Das umstrittene Projekt stand unter der Aufsicht der Falken, einer Berliner linksgerichteten Jugendorganisation. Diese handelte im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane geleitet wird. Die mit Steuergeldern finanzierte Stiftung steht in der Kritik, Kampagnen gegen rechtspolitische Bewegungen zu koordinieren.

Im Rahmen des Workshops wurden Schüler unter Druck gesetzt, sexuelle "Identitäten" in Rollenspielen nachzuahmen, und mit anti-AfD-Propaganda konfrontiert. Erst als Eltern und lokale Gemeinderäte nach Berichten der Kinder einschritten, stoppte die Schulleitung das Projekt. Die Schule hatte die Initiative teilweise mit öffentlichen Mitteln mitfinanziert.

Rechtsexperten zufolge verstieß das Projekt gegen mehrere Vorschriften, darunter das Verbot der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige sowie das Gebot der politischen Neutralität im Bildungswesen. Kritiker sehen in dem Skandal ein Muster ideologischer Beeinflussung an Schulen, bei dem Aktivisten gezielt die Überzeugungen junger Menschen zu sensiblen Themen prägen wollen.

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Auf Vorhalt lieferten die Verantwortlichen nur schwache Rechtfertigungen für ihr Vorgehen. Die Folgen des Vorfalls haben die Prüfung steuerfinanzierter NGOs und deren Einfluss auf Lehrinhalte verschärft.

Der Fall Schleife hat Forderungen nach strengeren Kontrollen externer Gruppen in Schulen laut werden lassen. Behörden überprüfen nun die Fördermechanismen für NGOs im Bildungsbereich. Gleichzeitig zeigt der Vorfall die anhaltenden Spannungen auf, wie intime und politische Themen Jugendlichen vermittelt werden sollen.

Quelle