Skandal an Heiligabend: Feuerwache in Stein ausgeplündert – lebenswichtige Stihl-Motorsäge gestohlen
Lara BraunSkandal an Heiligabend: Feuerwache in Stein ausgeplündert – lebenswichtige Stihl-Motorsäge gestohlen
Feuerwache in Stein an Heiligabend ausgeplündert – Stihl-Motorsäge gestohlen, Feuerwehr ohne wichtige Ausrüstung
In der Nacht zum Heiligabend wurde in Stein eine Feuerwache von Einbrechern heimgesucht, wodurch Rettungskräfte lebenswichtiges Equipment verloren haben. Die Täter drangen in das Gerätehaus im Stadtteil Weihersbuch ein und stahlen eine Stihl-Motorsäge, die für Einsatzmaßnahmen unverzichtbar ist. Der Vorfall verursachte nicht nur Sachschäden, sondern behindert auch die Einsatzfähigkeit der örtlichen Feuerwehr.
Der Einbruch ereignete sich spät am 24. Dezember im Gerätehaus der Feuerwache. Unbekannte drangen gewaltsam ein und beschädigten dabei das Garagentor. Ihr Hauptziel war technische Ausrüstung, darunter die Stihl-Motorsäge, die für Rettungsarbeiten der Feuerwehr essenziell ist.
Steins Erster Bürgermeister, Kurt Krömer, verurteilte die Tat als "absoluten Skandal" und bezeichnete sie als "unfassbar"**. Die Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen oder Personen mit Hinweisen werden gebeten, sich unter der Nummer 0911 9678240 bei der Polizei Stein zu melden.
Die gestohlene Stihl-Motorsäge war ein zentrales Werkzeug für Notfalleinsätze – ihr Verlust beeinträchtigt nun die Handlungsfähigkeit der Feuerwehr. Während die Polizei weiter nach Spuren sucht, kämpft die Gemeinde mit den Folgen des Einbruchs.
