Royal Ascot: Wo Tradition, Pferderennen und Mode aufeinandertreffen
Royal Ascot bleibt eines der renommiertesten Ereignisse im britischen Gesellschaftskalender. Gegründet 1711 von Königin Anne, entwickelte sich das Treffen 1911 zu einem eine Woche dauernden Rennspektakel. Heute verbindet es hochkarätigen Sport mit einer gefeierten Modetradition.
Jeden Tag beginnt das Event mit der Royal Procession, einer zeremoniellen Parade in pferdegezogenen Kutschen die Straight Mile hinauf. Über die Rennen hinaus ist Royal Ascot für seinen strengen Dresscode bekannt – insbesondere in der Royal Enclosure, wo Stil genauso wichtig ist wie das sportliche Geschehen.
Am dritten Tag trafen Lady Eliza Spencer und Lady Amelia Spencer in abgestimmten Outfits in Zartrosa ein. Lady Eliza trug ein ärmelloses, tailliertes Midikleid mit einem elfenbeinfarbenen Hut. Ihre Schwester entschied sich für ein fließendes, kapärmeliges Kleid, kombiniert mit einem rosa Pillbox-Hut. Beide Schwestern trugen die „Vienna Pearl Heel“ von Holland Cooper – einen Stiletto mit spitzer Zehe und dezenten Perlenakzenten. Das schlichte Design der Schuhe passt perfekt zur tageszeitlichen Eleganz der Veranstaltung.
Perlenverzierungen an Schuhen, oft als „Pearlcore“ bezeichnet, sind mittlerweile eine beliebte Wahl für formelle Anlässe. Die „Vienna Pearl Heel“ bietet eine verfeinerte Interpretation dieses Trends – eine gelungene Balance aus Raffinesse und Tragbarkeit.
Royal Ascot vereint weiterhin sportliches Erbe mit modischem Flair. Die Traditionen des Events – von der Royal Procession bis zu den Modevorgaben – sichern seinen Platz als Höhepunkt der Sommersaison. In diesem Jahr unterstrichen die abgestimmten Outfits der Spencer-Schwestern und ihre perlenverzierten Schuhe einmal mehr den Ruf der Veranstaltung als Schauplatz des Stils.







