Osteraths Zukunft: Wie ein neues Stadtkonzept den Meerbuscher Stadtteil verändert
Nina WalterOsteraths Zukunft: Wie ein neues Stadtkonzept den Meerbuscher Stadtteil verändert
Meerbuschs wachsender Stadtteil Osterath steht vor großer Entwicklung durch neues Stadtkonzept
Osterath, der am schnellsten wachsende Ortsteil Meerbuschs, soll durch einen neuen städtischen Entwicklungsplan grundlegend aufgewertet werden. Das Projekt zielt darauf ab, Wachstum mit dörflichem Charme in Einklang zu bringen – und sichert sich dabei Fördergelder von Bund und Land. Zwei Stadtteilmanager wurden nun damit beauftragt, die Umsetzung vor Ort zu leiten.
Das Integrierte Handlungskonzept für Osterath (IHKO) umfasst 23 Maßnahmen, um den Stadtteil nachhaltig zu stärken. Die Pläne sind Teil des Programms „Lebendige Zentren“, das finanzielle Unterstützung von Bund und Land bietet. Leitgedanke ist es, den ländlichen Charakter zu bewahren und gleichzeitig die Infrastruktur auszubauen.
Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller, Mitarbeiter des Dortmunder Planungsbüros Stadtbüro GmbH, übernehmen als Stadtteilmanager die Projektleitung. Ihr Büro wird im Familienzentrum in der Bommershöfer Weg 3 eingerichtet.
Ab Mitte Juni wird das Team regelmäßige Sprechstunden anbieten: Jeden Donnerstag von 10 bis 17 Uhr sind die Manager im Familienzentrum erreichbar. Zudem werden sie ab dann auch montags in derselben Zeit vor Ort sein.
Die neuen Stadtteilmanager arbeiten eng mit Anwohnern und lokalen Akteuren zusammen. Ihre Präsenz soll die reibungslose Umsetzung der 23 Entwicklungsmaßnahmen sicherstellen. Der Erfolg des Projekts wird maßgeblich prägen, wie sich Osterath künftig als lebendiger, aber dennoch charakterstarker Stadtteil entwickelt.







