Neues Förderprogramm für Elektroautos ab 2026: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss möglich
Nina WalterNeues Förderprogramm für Elektroautos ab 2026: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss möglich
Ab 2026 startet ein neues staatliches Förderprogramm für Elektrofahrzeuge, das Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro bietet. Die Initiative hat bereits die Nachfrage nach E-Autos belebt – unterstützt durch Steuervergünstigungen für Privatkäufer wie auch Firmenwagenfahrer. Gleichzeitig hat Kerstin Bucksteeg die Leitung der Neuwagenabteilung bei Auto Becker Klausmann übernommen und bringt dabei mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in die Position ein.
Das Förderprogramm richtet sich an Privatpersonen mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 80.000 Euro. Familien mit Kindern profitieren von höheren Einkommensgrenzen sowie zusätzlichen Kinderboni. Seit Mitte 2025 werden zudem Elektrofahrzeuge mit einem Listenpreis von bis zu 100.000 Euro bezuschusst.
Für Dienstwagenfahrer gilt nun eine Besteuerung von nur 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises bei rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen, die auch privat genutzt werden. Diese Regelung macht E-Autos für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen attraktiver.
Bei Auto Becker Klausmann verantwortet Kerstin Bucksteeg nun das gesamte Neuwagengeschäft. Die gebürtige Autohaus-Expertin blickt auf über zehn Jahre Erfahrung zurück, mit Schwerpunkt auf BMW- und MINI-Modellen. Besonders schätzt sie die Abwechslung in ihrem Berufsalltag und den direkten Austausch mit Kunden.
Durch die Kombination aus Fördergeldern, Steuererleichterungen und erweiterten Anspruchsvoraussetzungen verzeichnet der Elektroauto-Markt einen deutlichen Aufschwung. Händler wie Auto Becker Klausmann verzeichnen steigendes Interesse, da Käufer die finanziellen Anreize nutzen. Die Veränderungen eröffnen zudem neue Chancen für Branchenprofis wie Bucksteeg, die nun eine Schlüsselabteilung in dieser Umbruchsphase leitet.
