15 May 2026, 14:11

Massive Klimaproteste in Hamm: Zwei Wochen Camp, Demo und Aktionen im Mai 2026

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße in Washington, D.C. und hält Schilder und Banner hoch, während einige Fahrräder fahren, unter einem klaren blauen Himmel.

Massive Klimaproteste in Hamm: Zwei Wochen Camp, Demo und Aktionen im Mai 2026

Große Klimaproteste in Hamm: Von Ende Mai bis Anfang Juni 2026

Vom späten Mai bis Anfang Juni 2026 wird in Hamm eine großangelegte Klimaprotestaktion stattfinden. Die Organisator:innen haben eine Reihe angemeldeter Demonstrationen, Versammlungen und ein eigens eingerichtetes Protestcamp geplant, zu denen Tausende Teilnehmer:innen erwartet werden. Die Behörden bereiten sich auf die Veranstaltungen vor und betonen gleichzeitig ihre Unterstützung für eine friedliche Teilhahme.

Die Vorbereitungen beginnen am 23. Mai 2026, wenn Aktivist:innen mit dem Aufbau des Klimacamps starten. Die Aufbauphase dauert bis zum 26. Mai, gefolgt von einem Begleitprogramm vom 27. bis 30. Mai. Angemeldete Versammlungen und Veranstaltungen zu klimarelevanten Themen finden dann vom 28. Mai bis 31. Mai statt, wobei für den 30. Mai ein großer Demonstrationsmarsch mit mehreren Tausend Teilnehmenden geplant ist.

Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitsverantwortung für das Camp sowie alle angemeldeten Zusammenkünfte übernommen. Sie arbeitet eng mit den Organisator:innen, der Hammer Polizei, der Stadtverwaltung und Versorgungsbetrieben zusammen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Beamten kündigten an, bei Störungen, Straftaten oder Bedrohungen kritischer Infrastruktur einzugreifen.

Der Abbau des Camps ist für den Zeitraum vom 1. bis 4. Juni 2026 vorgesehen. Die Polizei bekräftigte ihr Bekenntnis zum Schutz friedlicher Demonstrant:innen bei gleichzeitiger Wahrung der öffentlichen Ordnung.

Aufrufe zur Teilnahme verbreiten sich in ganz Deutschland und Europa, wobei die Organisator:innen zur Teilnahme an den angemeldeten Veranstaltungen ermutigen.

Das Klimacamp und die damit verbundenen Aktionen erstrecken sich über fast zwei Wochen – beginnend mit dem Aufbau am 23. Mai und endend mit dem Abbau bis zum 4. Juni. Die Behörden haben Maßnahmen skizziert, um Sicherheit und das Recht auf friedlichen Protest in Einklang zu bringen. Ziel der Versammlungen ist es, durch organisierte und gesetzmäßige Kundgebungen auf klimabedingte Herausforderungen aufmerksam zu machen.

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