16 April 2026, 14:09

Leonhard Pfunds erste Weltcup-Saison: Rückschläge und ein klarer Blick nach vorn

Ein Plakat, das einen Wintersport in den österreichischen Alpen bewirbt, zeigt eine Person, die Ski fährt, umgeben von Bildern anderer Menschen und Bergen mit Text.

Leonhard Pfunds erste Weltcup-Saison: Rückschläge und ein klarer Blick nach vorn

Leonhard Pfund hat seine erste vollständige Weltcup-Saison im Biathlon abgeschlossen. Die Spielzeit 2022/2023 brachte für den deutschen Athleten sowohl Höhepunkte als auch Rückschläge mit sich – doch blickt er nun mit Entschlossenheit nach vorn. Sein Ziel: die Kritiker widerlegen, die der Zukunft des Sports in Deutschland skeptisch gegenüberstehen.

Zu den Glanzpunkten der Saison zählten Pfunds erster Sieg im IBU-Cup sowie die Silbermedaille bei den Europameisterschaften. Doch das dichte Wettkampfprogramm forderte seinen Tribut, und der 25-Jährige gab offen zu, in einigen Rennen an seine Grenzen gestoßen zu sein.

Pfund räumt ein, dass der deutsche Biathlon schon stärkere Zeiten erlebt hat. Dennoch bleibt er zuversichtlich und verweist auf eine neue Generation talentierter Nachwuchsathleten im Nationalkader. Ihre Motivation, so seine Überzeugung, werde in den kommenden Jahren für Aufschwung sorgen.

Jetzt konzentriert sich Pfund auf Regeneration und Vorbereitung. Er ist sich der Erwartungen bewusst, die in ihn für die nächste Saison gesetzt werden. Sein Anspruch ist klar: Er will dazu beitragen, den Ruf des deutschen Biathlons auf der internationalen Bühne wiederherzustellen.

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Pfunds Debüt im Weltcup brachte durchwachsene Ergebnisse, aber auch vielversprechende Signale. Mit einer EM-Silbermedaille und dem ersten IBU-Cup-Sieg im Gepäck richtet er den Blick nun nach vorn. Die nächsten Jahre, betont er, werden zeigen, dass das deutsche Biathlon-Team stärker zurückkehrt.

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