Kretschmer: Freundlichkeit und gemeinsamer Einsatz gebraucht - Kretschmer ruft Sachsen zu Mut und Zusammenhalt im neuen Jahr auf
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat seine Neujahrsansprache gehalten und die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, der Zukunft mit Mut und Zusammenhalt zu begegnen. Die in der historischen Porzellan-Manufaktur Meißen aufgezeichnete Rede blickt auf das reiche Erbe der Region zurück und mahnt zugleich zu einer Haltung der Widerstandsfähigkeit und Nächstenliebe für das kommende Jahr.
In seiner Ansprache betonte Kretschmer die bewährten Stärken Sachsens – seine Kunst, sein Handwerk und seine kulturellen Traditionen. Die Landschaft und die tief verwurzelten Bräuche der Region bezeichnete er als Quellen des Stolzes, selbst angesichts vergangener Herausforderungen wie Kriege, Hungersnöte und Seuchen.
Der Ministerpräsident unterstrich die Notwendigkeit, ohne Furcht voranzuschreiten, und warnte davor, dass Zögern Sachsen zurückwerfen könnte. Stattdessen rief er dazu auf, Vertrauen, Ehrlichkeit und Respekt als Grundlage für eine stärkere Gemeinschaft zu leben. Kretschmer ermutigte die Sachsen zudem, ihre Heimat mit den Augen von Besuchern zu sehen, die oft das zu schätzen wissen, was Einheimische vielleicht als selbstverständlich betrachten. Er plädierte für Offenheit und gemeinsames Engagement und bezeichnete das neue Jahr als Chance, eine hellere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Die Rede wurde vom Medienteam der Sächsischen Staatskanzlei in der Porzellan-Manufaktur Meißen aufgezeichnet – ein Ort, der bewusst gewählt wurde, um das handwerkliche Können und das bleibende Erbe der Region zu symbolisieren.
Kretschmers Botschaft stand im Zeichen von Einheit, Widerstandskraft und einer zukunftsorientierten Haltung. Er forderte die Bürger auf, Freundlichkeit und Furchtlosigkeit ins neue Jahr zu tragen, und unterstrich, dass Sachsens Zukunft auf gemeinsamem Einsatz und gegenseitigem Respekt beruht. Die Ansprache wird ausgestrahlt, während die Region ins Jahr 2025 startet.
