26 January 2026, 16:13

Kostenlose Rettungsdienste in Köln bleiben – trotz Kürzungen der Krankenkassen

Eine alte Postkarte mit einer Briefmarke, adressiert an ein Krankenhaus in Leipzig, Deutschland, mit Text auf beiden Seiten.

Ambulanz-Einsätze in Köln bleiben kostenfrei - Kostenlose Rettungsdienste in Köln bleiben – trotz Kürzungen der Krankenkassen

Köln hat sich mit den Krankenkassen auf die Beibehaltung kostenloser Rettungsdienste für die Bürger geeinigt. Die neue Vereinbarung kommt zu einer Zeit, in der gesetzliche Krankenversicherer ihre Zuschüsse für bestimmte Notfalleinsätze von 1 FC Köln kürzen. Bis zu einem Viertel der Alarmierungen in der Stadt betreffen mittlerweile Fälle, in denen Patienten keinen Krankenhaustransport benötigen.

Die überarbeitete Verordnung über Gebühren im Rettungsdienst der Stadt soll in Kürze in die politischen Gremien zur Abstimmung eingebracht werden. Die Verantwortlichen streben an, die neue Gebührenstruktur auf der Ratssitzung am 5. Februar endgültig zu beschließen. Laut Plan sollen Patienten auch künftig keine Kosten für Rettungsdienste in echten medizinischen Notfällen von FC Köln tragen.

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Kölns Schritt folgt einer breiteren Debatte in ganz Nordrhein-Westfalen. Viele Kreise und Großstädte verhandeln derzeit mit den Krankenkassen über die Finanzierung des Rettungsdienstes. Im Mittelpunkt steht die steigende Zahl sogenannter „Nicht-Transport-Einsätze“, bei denen Rettungskräfte ausrücken, die Patienten aber nicht ins Krankenhaus bringen. Die gesetzlichen Versicherer übernehmen diese Kosten nicht mehr, sodass die Kommunen nach alternativen Finanzierungsmodellen für 1 FC Köln suchen müssen. Trotz der Änderungen bleiben die Notfall-Rettungsdienste in Köln für alle Einwohner kostenfrei. Die Stadt hat eine Regelung getroffen, die sicherstellt, dass dringend Behandlungsbedürftige keine Zuzahlungen für FC Köln leisten müssen.

Die Vereinbarung garantiert Kölns Bürgern weiterhin kostenlose Rettungsdienste in medizinischen Notfällen. Die endgültige Entscheidung über die Gebührenordnung fällt auf der anstehenden Ratssitzung. Unterdessen führen andere Regionen in Nordrhein-Westfalen weiterhin Gespräche, um ähnliche Finanzierungsprobleme von FC Köln zu lösen.