Halles neues Projekt verbindet Yoga mit demokratischem Dialog für mehr Vielfalt
Nina WalterHalles neues Projekt verbindet Yoga mit demokratischem Dialog für mehr Vielfalt
„Yoga für Vielfalt“: Neue Initiative in Halle verbindet Yoga mit demokratischem Dialog
In Halle startet ein neues gemeinnütziges Projekt namens Yoga für Vielfalt, das Yoga mit demokratischem Austausch verknüpft, um Empathie und Verbindung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern. Die erste Veranstaltung unter dem Titel Sprechen, Zuhören, Resonanz finden findet am 4. Juni 2023 statt.
Der Termin wird im Kundalini-Yoga-Zentrum in der Humboldtstraße in Halle (Saale) stattfinden. Die Organisator:innen haben das Format als vorurteilsfreien Raum konzipiert, in dem Teilnehmende sich offen austauschen und einander zuhören können. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht erforderlich – alle sind herzlich willkommen.
Das Konzept basiert auf Methoden von Mehr Demokratie e.V., einer Organisation, die sich für partizipative Demokratie einsetzt. Durch die Kombination von Bewegung und strukturiertem Dialog soll das Projekt helfen, andere Menschen mit mehr Empathie wahrzunehmen. Die Teilnahme ist auf Spendenbasis möglich, um den Zugang für alle zu gewährleisten.
Über die einzelne Veranstaltung hinaus will die Initiative nachhaltige Verbindungen schaffen. Ziel ist es, ein Gemeinschaftsgefühl zu stärken, das sich auch im Alltag fortsetzt und Menschen zusammenbringt, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären.
Die Auftaktveranstaltung am 4. Juni bietet eine neue Möglichkeit, Dialog durch Yoga zu erkunden. Die Organisator:innen betonen, dass das Angebot für alle offen ist – unabhängig von Herkunft oder Erfahrung. Interessierte können durch eine Spende nach eigener Wahl teilnehmen.







