17 March 2026, 06:05

Großrazzia in Kempten: B12 und A7 stundenlang gesperrt – ein Schwerverletzter

Polizeiauto und Lkw neben einer Gruppe von Menschen, einem Eimer, Steinen, einer Schleife, einer Fahne mit Text, einem Straßenschild, Bäumen und einem bewölkten Himmel, wahrscheinlich am Tatort einer tödlichen Schießerei in Fresno, Kalifornien.

Polizeieinsatz in Kempten - Mann schwer verletzt - Großrazzia in Kempten: B12 und A7 stundenlang gesperrt – ein Schwerverletzter

Großangelegte Polizeiaktion in Kempten sorgt für massive Behinderungen

Am Mittwoch, dem 16. März 2026, führte eine großangelegte Polizeiaktion in Kempten zu erheblichen Einschränkungen. Was als Routineeinsatz begann, weitete sich rasant aus und band mehrere Spezialeinheiten ein. In der Folge mussten wichtige Verkehrsadern wie die B12 und die Autobahn A7 gesperrt werden.

Ausgelöst wurde der Einsatz, als lokale Behörden die Polizei zur Unterstützung in einer zunächst als häuslichen Vorfall beschriebenen Lage anforderten. Im Verlauf der Ereignisse wurden Spezialkräfte hinzugezogen, doch die genaue Zahl der eingesetzten Beamten wurde nicht bekannt gegeben.

Ein 63-jähriger Mann erlitt bei dem Vorfall lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde notfallmäßig in ein Krankenhaus gebracht, doch die Behörden gaben keine Auskunft darüber, wie es zu den Verletzungen kam oder ob Waffen im Spiel waren. Die Ermittler betonten, dass trotz des Ausmaßes der Aktion zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Allgemeinbevölkerung bestand.

Die weiteren Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft übergeben. Bisher liegen keine detaillierteren Angaben vor, und die Behörden verweigerten jede Stellungnahme zu den konkreten Umständen des Falls.

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Die Sperrungen auf der B12 und der A7 führten stundenlang zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Auswirkungen des Einsatzes beschränkten sich nicht auf das unmittelbare Gebiet, sondern beeinträchtigten den Reiseverkehr in der gesamten Region.

Der verletzte Mann befindet sich weiterhin in Krankenhausbehandlung, während die Ermittler ihre Arbeit fortsetzen. Die Polizei bestätigte, dass keine weitere Gefahr bestehe, doch die genauen Hintergründe des Vorfalls bleiben unklar. Mit weiteren Informationen ist erst nach Abschluss der laufenden Untersuchungen zu rechnen.

Quelle