17 April 2026, 08:06

FX-Serie über JFK Jr. und Carolyn Bessette bricht Streaming-Rekorde

Porträt von Thomas Jefferson, Präsident der Vereinigten Staaten, auf dem Cover des European Magazine, in Schwarzanzug und weißem Hemd mit ernstem Gesichtsausdruck und nach hinten gekämmten Haaren.

FX-Serie über JFK Jr. und Carolyn Bessette bricht Streaming-Rekorde

Eine neue FX-Serie rückt das Leben von John F. Kennedy Jr. und Carolyn Bessette wieder in den Fokus."Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette" ist seit ihrer Veröffentlichung im Februar die meistgesehene Miniserie auf Hulu und Disney+ geworden. Das Finale der Serie wird an diesem Donnerstag ausgestrahlt und beendet damit eine erfolgreiche Laufzeit, die bereits über 25 Millionen Streaming-Stunden verzeichnet.

In den Hauptrollen sind Paul Anthony Kelly als Kennedy Jr. und Sarah Pidgeon als Bessette zu sehen, die in der Serie die viel beachtete Beziehung des Paares neu aufrollen. Ihre Geschichte fasziniert die Öffentlichkeit seit Langem – von Kennedys politischen Ambitionen bis hin zu seiner Mitgründung des Magazins "George", einer mutigen Mischung aus Politik und Popkultur.

John F. Kennedy Jr. startete "George" im September 1995 gemeinsam mit Michael J. Berman. Der Slogan des Magazins, "Nicht nur Politik wie immer", spiegelte sein Ziel wider, Prominentenkultur mit politischer Diskussion zu verbinden. Eines der denkwürdigsten Titelbilder zeigte den provokanten Radiomoderator Howard Stern als George Washington auf der April/Mai-Ausgabe 1996 zum "Tugend-Thema".

Stern, der Kennedy Jr. persönlich kannte, bezeichnete ihn später als "buchstäblich amerikanischen Adel und den nettesten Kerl der Welt". Auch Carolyn Bessette Kennedy kannte er, doch über ihre Beziehung sprach er selten. Der spielerische, aber ehrgeizige Ton des Magazins entsprach Kennedys eigenem öffentlichen Auftreten – charismatisch, unkonventionell und tief verwurzelt in Politik wie Ruhm.

Die FX-Serie beleuchtet diese Ära ebenso wie die privaten Kämpfe und die öffentliche Beobachtung des Paares. Ihr Erfolg hat das Interesse an ihrem Erbe neu entfacht – von Kennedys Medienprojekten bis zu Bessettes widerwilliger Rolle im Rampenlicht. Mit dem nahenden Finale blicken die Zuschauer auf ein Kapitel amerikanischer Geschichte zurück, in dem Politik, Prominenz und Tragödie untrennbar verwoben waren.

Allein die ersten fünf Folgen verzeichnen bereits über 25 Millionen gesehenen Stunden – ein Beweis für die anhaltende Faszination des Kennedy-Namens und seiner vielschichtigen persönlichen Geschichten.

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Das Finale von "Love Story" wird eine Serie abschließen, die die Streaming-Charts dominiert und die Debatten über das Leben von Kennedy Jr. und Bessette wiederbelebt hat. Ihr Einfluss – von der kühnen redaktionellen Vision des "George"-Magazins bis zu ihrem Status als Kulturikonen – bleibt ein prägender Teil des Amerika der 1990er-Jahre. Die rekordverdächtigen Zuschauerzahlen bestätigen, dass ihre Geschichte auch Jahrzehnte später noch nachwirkt.

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