02 March 2026, 10:03

"Friendly Fire" startet mit neuem Team in eine ambitionierte Zukunft

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, jeder hält einen Blumenstrauß und Urkunden in der Hand, im Hintergrund ein Schild mit der Aufschrift "Youth Solar Awards 2019".

"Friendly Fire" startet mit neuem Team in eine ambitionierte Zukunft

"Friendly Fire": Beliebte Charity-Veranstaltung mit Gronkh und PietSmiet startet in neue Ära

Das jährliche Wohltätigkeitsevent Friendly Fire, bei dem bekannte Content-Creator wie Gronkh und PietSmiet mitwirken, steht vor einem Generationswechsel. Nach Jahren des Erfolgs übergibt Lena Laaser die Leitung an Alina Ulrich. Die Veranstaltung, die im vergangenen Jahr über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck sammelte, wächst weiter – ohne dabei ihre ursprüngliche Mission aus den Augen zu verlieren.

Die Initiative Friendly Fire wurde 2018 von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, bevor Lena Laaser die Verantwortung übernahm. Unter ihrer Führung entwickelte sich das Event zu einer der wichtigsten Spendenplattformen Deutschlands, die jährlich wechselnde soziale Projekte unterstützt. Für ihr Engagement erhielten die Gründer 2018 einen Sonderpreis beim Deutschen Computerspielpreis.

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Laaser blickt nun auf ihre Zeit zurück und betont vor allem die gesellschaftliche Strahlkraft des Events. Sie dankte der Community für ihre Unterstützung und übergibt das Zepter an Alina Ulrich, die ein interdisziplinäres Team aufbauen will, um Friendly Fire langfristig weiterzuentwickeln. Konkrete Pläne für die Zukunft werden zwar noch nicht preisgegeben, doch die Organisatoren halten sich vorerst mit Details zurück.

PietSmiet und Gronkh, zwei der bekanntesten Gesichter des Events, zeigen sich begeistert vom Wechsel. Sie sind überzeugt, dass ein größeres Team neue Impulse bringen und Friendly Fire auf Twitch und darüber hinaus noch erfolgreicher machen wird.

Der Führungswechsel markiert einen neuen Abschnitt für Friendly Fire, das bereits Millionen für den guten Zweck gesammelt hat. Mit Alina Ulrich an der Spitze und einer gestärkten Teamstruktur will die Veranstaltung ihre Reichweite ausbauen – stets verbunden mit dem ursprünglichen philanthropischen Anspruch. Wie viele gemeinnützige Organisationen in den kommenden Jahren profitieren werden, steht zwar noch nicht fest, doch der Fokus bleibt auf Wachstum und Wirkung gerichtet.