Freiburgs historischer Lauf: Das Europa-League-Duell gegen KRC Genk entscheidet alles
Elias Hofmann"Sehr speziell": Freiburg will zum ersten Mal ins Viertelfinale - Freiburgs historischer Lauf: Das Europa-League-Duell gegen KRC Genk entscheidet alles
SC Freiburg bereitet sich auf das entscheidende Europa-League-Duell gegen KRC Genk vor. Der deutsche Verein strebt erstmals in seiner Geschichte das Viertelfinale an – doch dafür braucht es eine starke Leistung, besonders angesichts von Verletzungssorgen und auswärtigen Schwächen.
Während Freiburg direkt ins Achtelfinale eingezogen ist, kämpfte sich Genk über die Play-offs vor. In der vergangenen Saison war für die Belgier im Sechzehntelfinale gegen den VfB Stuttgart Schluss (1:4 im Gesamtscore). Diesmal präsentieren sie sich mit einem ballbesitzorientierten Spiel und gefährlichen Offensivkräften als ganz andere Herausforderung.
Für das Hinspiel muss der SC Freiburg auf wichtige Akteure verzichten: Innenverteidiger Max Rosenfelder fällt verletzungsbedingt aus, Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein ist gesperrt. Patrick Osterhage könnte dessen Rolle im defensiven Mittelfeld übernehmen.
Trainer Julian Schuster warnte sein Team vor Genks Stärken – eine Mannschaft, die das Spiel dominiert und mit schnellen Stürmern gefährlich wird. Gleichzeitig muss Freiburg seine eigenen Auswärtsschwächen überwinden, um im Rückspiel eine stabile Ausgangsposition zu haben.
Ein Einzug ins Viertelfinale wäre ein historischer Erfolg für den Sport-Club. Doch zunächst gilt es, das schwierige Auswärtsspiel zu meistern – mit Personalsorgen und taktischen Hürden. Ein Erfolg könnte den Weg für den bis dahin größten europäischen Lauf der Vereinsgeschichte ebnen.
