Frankfurts Lange Nacht der Museen feiert Comeback mit 40 Kulturorten
Elias HofmannFrankfurts Lange Nacht der Museen feiert Comeback mit 40 Kulturorten
Die Lange Nacht der Museen kehrt nach drei Jahren Pause nach Frankfurt zurück
Am Samstag, dem 13. Mai 2023, öffnen über 40 Kulturstätten in Frankfurt und Umgebung ihre Türen für die Lange Nacht der Museen. Besucher können Ausstellungen, Führungen und Aufführungen in der ganzen Stadt und im Umland erkunden.
Mit einem einzigen Ticket haben Gäste Zugang zu allen teilnehmenden Einrichtungen – inklusive kostenlosem Shuttleservice zwischen den Standorten. Die Ausstellungen decken ein breites Themenspektrum und unterschiedliche Stile ab.
Im Städel Museum zeigen frühe Fotografien zeitlose italienische Landschaften. Die Schirn Kunsthalle präsentiert eine große Retrospektive von Niki de Saint Phalle, die noch in derselben Nacht endet. Das Museum Giersch widmet sich Ernst Weil, einem in Frankfurt geborenen Maler und Zeichner.
Das Museum für Kommunikation bietet mit „Humanimal“ einen kulturhistorischen Blick auf die Verbindung zwischen Mensch und Tier. Gleichzeitig feiert das Struwwelpeter-Museum den 175. Jahrestag der Nationalversammlung mit einer Ausstellung über seinen rebellischen Namensgeber. Erstmals dabei ist auch die Europäische Zentralbank, die 480 Werke internationaler Künstler zeigt.
Live-Musik, Filmvorführungen und Workshops runden das Abendprogramm ab. Bis spät in die Nacht hinein gibt es in Frankfurt, Offenbach und Eschborn ein vielfältiges Angebot.
Das Event vereint Kunst, Geschichte und Kultur unter einem Ticket – alle Häuser bleiben deutlich länger als üblich geöffnet. Nach der langen Pause rechnen die Veranstalter mit großem Besucherandrang.







