02 April 2026, 22:05

FEMA-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen und sorgt für Eklat

Eine Skizze auf Papier, die eine chaotische Szene von Menschen in einer hitzigen Debatte zeigt, mit detaillierten Zeichnungen und Texten, die eine intensive Atmosphäre vermitteln.

FEMA-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen und sorgt für Eklat

Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, hat mit der Behauptung, er sei zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House teleportiert worden, für Aufsehen gesorgt. Die Vorfälle sind Teil einer Reihe ungewöhnlicher Äußerungen, zu denen auch gewalttätige Kommentare über den früheren US-Präsidenten Joe Biden zählen. Seitdem stellen sich Abgeordnete zunehmend die Frage, ob Phillips für sein Amt geeignet ist.

Phillips, der bei FEMA für Einsatz- und Wiederherstellungsmaßnahmen zuständig ist, beschrieb die angebliche Teleportation zunächst als Teil seiner "spirituellen Reise" während seiner Krebserkrankung. Er bestehe darauf, dass das Erlebnis real gewesen sei, und verband es mit seinem christlichen Glauben, wobei er die Macht Gottes und seinen Glauben an Jesus Christus anführte.

Bundesweite Aufmerksamkeit erhielten seine Aussagen, nachdem er dem sozialen Netzwerk Truth Social vorwarf, seine Beiträge zu dem Vorfall zensiert zu haben. Ein Sprecher der Plattform führte die Probleme später auf einen technischen Fehler zurück.

Unabhängig davon sah sich Phillips mit Kritik wegen gewalttätiger Äußerungen gegen Joe Biden konfrontiert. In einem Beitrag schrieb er, er wolle Biden "ins Maul schlagen" und dieser "verdiene es zu sterben". Nach diesen Kommentaren wurde er von der Tagesordnung einer Anhörung des Heimatschutzausschusses des Repräsentantenhauses gestrichen.

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Die Daily Mail bat FEMA um eine Stellungnahme, erhielt jedoch keine offizielle Antwort. Stand April 2026 hat keine Regierungsbehörde oder offizielle Stelle öffentlich zu Phillips' Behauptungen oder seiner Eignung für das Amt Stellung genommen.

Demokraten in Washington haben intern infrage gestellt, ob sein Verhalten die Stabilität widerspiegelt, die für eine Führungsposition bei FEMA erforderlich ist. Phillips hingegen verteidigt weiterhin sowohl seine Schilderung der Teleportation als auch seine religiösen Überzeugungen.

Trotz der anhaltenden Kritik bleibt Phillips vorerst in seiner Position bei FEMA. Seine Teleportationsbehauptungen in Kombination mit seinen provokanten Äußerungen haben jedoch bei Abgeordneten und in der Öffentlichkeit Zweifel an seiner Zukunft in der Behörde geweckt. Seit Bekanntwerden der Vorfälle gab es weder von FEMA noch von anderen offiziellen Stellen eine formelle Reaktion oder Erklärung.

Quelle