Erzählcafé enthüllt unbekannte Geschichten der Cranger Kirmes
Erzählcafé zur Cranger Kirmes: Perspektiven und Anekdoten aus erster Hand
Im nächsten Monat findet in Duisburg ein Erzählcafé rund um die Cranger Kirmes statt. Die Veranstaltung, organisiert vom Duisburger Stadtarchiv, lädt Einheimische ein, persönliche Geschichten und historische Einblicke über den bekannten Jahrmarkt zu hören. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich – allerdings sind die Plätze auf 60 Personen begrenzt.
Der Abend beginnt am Mittwoch, 5. Februar, um 18:15 Uhr in der DenkStätte (Karmelplatz 5, Innenhafen). Durch die Runde führt der Journalist Tobias Appelt von der Ruhr-Redaktion. Zu Gast sind zwei prominente Gesprächspartner: Norbert Bouten, der langjährige Leiter des Volksfests, und Wilma Hohmann, Vorsitzende des Oberhof-Netzwerk-Vereins. Beide werden ihre Erinnerungen und Anekdoten zur Cranger Kirmes teilen.
Bevor die persönlichen Erzählungen beginnen, gibt Dr. Bastian Gillner vom Landesarchiv Nordrhein-Westfalen einen kurzen Impulsvortrag. Sein Beitrag beleuchtet die Geschichte des Jahrmarkts und schafft so einen historischen Rahmen für die anschließenden Berichte. Zwar sind die Überlieferungen zur Entwicklung des Fests über die Jahrzehnte lückenhaft – doch die Veranstaltung möchte seine Vergangenheit durch lebendige Zeitzeugenberichte greifbar machen.
Das Format ist locker und unkompliziert: Es gibt keine Tickets oder Voranmeldung, doch die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine gemütliche Atmosphäre zu gewährleisten.
Das Erzählcafé bietet die Gelegenheit, die Cranger Kirmes aus der Perspektive derer kennenzulernen, die sie am besten kennen. Mit einer Mischung aus fachkundiger Historie und persönlichen Erinnerungen findet der Abend am 5. Februar in der DenkStätte statt. Interessierte sollten frühzeitig erscheinen – die Plätze sind auf 60 begrenzt.
