Dinslaken öffnet zwei Sportanlagen kostenlos für alle Bürger bis Oktober 2026
Finn FuchsDinslaken öffnet zwei Sportanlagen kostenlos für alle Bürger bis Oktober 2026
Dinslaken stellt Sportanlagen kostenlos für die Öffentlichkeit bereit – vom 30. März bis 30. Oktober 2026
Ab dem 30. März bis zum 30. Oktober 2026 öffnet Dinslaken zwei zentrale Sportstätten für die kostenlose Nutzung durch die Bevölkerung. Der Sportpark Voerder Straße und die Bezirkssportanlage Augustastraße laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in dieser Zeit sportlich zu betätigen.
Der Sportpark Voerder Straße bietet ein vielfältiges Angebot: Zwei Großspielfelder mit Kunstrasen, ein Kleinspielfeld mit Kunstrasen sowie eine Rundlaufbahn stehen zur Verfügung. Zudem können Besucher die Anlagen für Kugelstoßen und Weitsprung nutzen, Basketballkörbe sowie eine asphaltierte Fläche für Skater oder Radfahrer. Besonders für Läufer öffnet der Park vom 1. April bis 30. September bereits um 7:00 Uhr seine Tore.
Die Bezirkssportanlage Augustastraße verfügt über ein Großspielfeld mit Kunstrasen, einen Jugendspielplatz und ein Mini-Spielfeld. Beide Anlagen sind montags bis freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, an Feiertagen jedoch geschlossen. Ab 16:00 Uhr sind die Flächen den Vereinsportlern vorbehalten.
Die Stadt bittet die Nutzer, eigenes Sportgerät mitzubringen. Gelegentlich kann der Zugang aufgrund von Schulveranstaltungen oder anderen Terminen eingeschränkt sein. Alle Besucher werden aufgefordert, Rücksicht aufeinander zu nehmen, die ausgehängten Regeln zu beachten und die Anlagen sauber zu halten.
Mit der Initiative will die Stadt barrierefreie Räume für Bewegung und Freizeit schaffen. Beide Parks bleiben während des gesamten Zeitraums geöffnet – wetterabhängig. Das Angebot ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, hochwertige Sportstätten ohne Kosten zu nutzen. Zwar haben ab 16:00 Uhr die Vereine Vorrang, doch die Vormittags- und frühen Nachmittagsstunden stehen weiterhin der Allgemeinheit offen. Die Stadt betont, wie wichtig es ist, dass alle gemeinsam Verantwortung für die Pflege der Anlagen übernehmen – zum Wohl aller.






