Bürger schaffen neuen Pétanque-Platz für mehr Gemeinschaftsgefühl
Neuer Pétanque-Platz offiziell eröffnet – dank bürgerschaftlichem Engagement
Ein neuer Pétanque-Platz ist nun offiziell eröffnet – ein Projekt, das von der örtlichen Gemeinschaft getragen wurde. Finanziert durch das LEADER-Programm der Europäischen Union, wurde die Initiative vom Heimatverein vorangetrieben. Bürgermeister Stefan Schumeckers lobte das Vorhaben als "vorbildliches Beispiel für bürgerschaftliches Engagement".
Die Idee für die Boule-Bahn stammte von Anwohnern und fand starke Unterstützung beim Gemeinderat sowie beim kommunalen Bauhof. Ziel des Projekts war es, einen sozialen Begegnungsort zu schaffen, an dem Menschen zusammenkommen und spielen können.
Der Platz verfügt über Sitzgelegenheiten auf beiden Seiten, sodass Spieler und Zuschauer gleichermaßen entspannen können. Ein Schild am Rand erklärt Neulingen die Regeln des Pétanque-Spiels. Die Spielweise ist simpel: Zwei bis sechs Spieler werfen abwechselnd ihre Kugeln so nah wie möglich an eine kleine Zielkugel. Wer zuerst 13 Punkte erreicht, gewinnt.
Bei der Eröffnung bedankte sich Bürgermeister Schumeckers bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Hingabe. Gleichzeitig ermutigte er weitere Bürger, mit neuen Ideen für künftige Gemeinschaftsprojekte voranzukommen.
Der neue Pétanque-Platz steht nun allen Interessierten zur Verfügung. In dem gut ausgestatteten Areal mit Sitzmöglichkeiten und klaren Spielanleitungen kann das Boule-Spiel in vollen Zügen genossen werden. Das Projekt zeigt, wie lokale Initiativen – unterstützt durch EU-Fördergelder – Menschen durch Sport zusammenbringen können.






