06 May 2026, 10:05

Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in die Sanierung der Uni-Gebäude GW1 und NW1

Großes steinernes Universitätsgebäude mit gewölbtem Eingang, umgeben von grünem Gras, Pflanzen und Bäumen unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Bremen investiert 20,5 Millionen Euro in die Sanierung der Uni-Gebäude GW1 und NW1

Die Universität Bremen wird umfangreiche Sanierungsarbeiten durchführen, nachdem der Bremer Senat Investitionen in Höhe von 20,5 Millionen Euro bewilligt hat. Die Mittel sollen zwei der ältesten Gebäude der Hochschule modernisieren und so die Sicherheit, Nachhaltigkeit sowie die Lehr- und Lernbedingungen verbessern. Die Arbeiten werden sich über mehrere Jahre erstrecken, wobei der Großteil der Gelder aus Bundesprogrammen stammt.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Gebäude Geisteswissenschaften 1 (GW1) und Naturwissenschaften 1 (NW1), die bei der Gründung der Universität errichtet wurden. Schadstoffe werden entfernt, Brandschutzsysteme auf den neuesten Stand gebracht und die technische Infrastruktur modernisiert. Ziel ist es, sicherere und effizientere Räumlichkeiten für Lehre und Forschung zu schaffen.

Die Investitionen fließen zudem in die Anpassung der Gebäude an aktuelle akademische Anforderungen. Es entstehen neue Lernzonen für Studierende, während die Hochschulambulanz der Universität in eine zentrale Lage umzieht. Dort werden neue Therapieräume, psychologische Labore sowie separate Wartebereiche für Erwachsene und Kinder eingerichtet.

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Die Finanzierung verteilt sich auf vier Jahre, wobei 18,8 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Beschleunigter Hochbau stammen. Die verbleibenden Kosten übernimmt das Land Bremen. Um den Universitätsbetrieb möglichst wenig zu beeinträchtigen, erfolgen die Bauarbeiten in mehreren Abschnitten.

Die Sanierung wird die zentralen Universitätsgebäude in moderne, klimafreundliche Räume verwandeln. Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Forscherinnen und Forscher profitieren von verbesserten Einrichtungen und sicheren Arbeitsbedingungen. Das Projekt unterstützt das langfristige Ziel der Universität, eine hochwertige akademische Infrastruktur bereitzustellen.

Quelle