Berliner Universitätsallianz bleibt auf Spitzeniveau - Berliner Uni-Bündnis sichert sich Millionenförderung bis 2034
Die Berlin University Alliance (BUA) hat im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder eine weitere siebenjährige Förderung gesichert. Die Entscheidung garantiert dem Verbund, zu dem vier der führenden Berliner Hochschulen gehören, ab Januar 2027 kontinuierliche Unterstützung. Eine Kommission aus Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Regierungsvertretern gab nach einer positiven Bewertung grünes Licht für die Verlängerung.
Die BUA wurde 2019 als erstes hochschulübergreifendes Bündnis Deutschlands im Rahmen der Exzellenzstrategie gegründet. Zu ihren Mitgliedern zählen die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin sowie die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Gemeinsam haben sie unter anderem das Programm "Global Scholars Gateway" ins Leben gerufen, um internationale wissenschaftliche Karrieren und Forschungskooperationen zu fördern.
Die Verlängerung der Förderung wurde von den Wissenschaftsministerien des Bundes und der Länder nach einer umfassenden Evaluation beschlossen. Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) begrüßte die Nachricht als "wichtigen Schritt für den Ruf der Stadt in Bildung und Forschung". Die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) bezeichnete die Entscheidung als "starke Anerkennung des wissenschaftlichen Standorts Hauptstadt".
Die BUA bleibt damit eine von neun Exzellenzuniversitäten, die langfristige finanzielle Unterstützung erhalten. Die neue Förderphase beginnt am 1. Januar 2027 und sichert die Kontinuität ihrer Forschungs- und Lehrprojekte.
Mit der gesicherten Finanzierung bis 2034 wird die BUA ihre Rolle bei der Stärkung des akademischen und wissenschaftlichen Einflusses Berlins weiter ausbauen. Ihre Arbeit in den Bereichen Internationalisierung und Forschungskooperation kann nun mit planbaren Ressourcen fortgeführt werden. Die Entscheidung folgt einer strengen Prüfung durch unabhängige Expertinnen und Experten sowie der anschließenden politischen Zustimmung.
