Arnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch neue Feuchtigkeitsschäden
Elias HofmannArnsberger Rathaus-Sanierung verzögert sich durch neue Feuchtigkeitsschäden
Rathaus-Sanierung in Arnsberg erleidet erneuten Rückschlag nach Feuchtigkeitsschäden
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses hat einen weiteren Dämpfer erhalten, nachdem in zwei separaten Bereichen Feuchtigkeitsschäden entdeckt wurden. Die Innenarbeiten waren fast abgeschlossen, als das jüngste Problem auftrat und die Verantwortlichen gezwungen waren, die Nutzungsbereitschaft des Gebäudes neu zu bewerten.
Erstmals waren Wasserschäden im Hochhausbereich aufgetreten, was bereits zu Verzögerungen im Bauzeitplan geführt hatte. Nun ist ein zweiter Bereich im Keller betroffen, wobei sich das Problem über drei Stockwerke ausbreitet. Die Stadt hat bereits einen Sanierungsplan erarbeitet, um die Schäden zu beheben.
Ungewiss bleibt vorerst der Umzugstermin für die städtischen Abteilungen. Die Verantwortlichen warten auf einen detaillierten Bericht über das Ausmaß der Feuchtigkeitsprobleme, der in den kommenden Wochen erwartet wird. Bis dahin bleibt der Zeitplan für die Wiedereröffnung des Rathauses unter Vorbehalt.
Trotz der Schwierigkeiten sind die Innenraumarbeiten größtenteils abgeschlossen. Die jüngsten Befunde erfordern jedoch weitere Inspektionen und Reparaturen, bevor die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Gebäude zurückkehren können.
Sobald das volle Ausmaß der Feuchtigkeitsschäden bekannt ist, wird die Stadt ihre Pläne anpassen. Bis die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sind, bleibt das genaue Datum für den Umzug der Abteilungen unklar. Die Behebungsarbeiten laufen derweil weiter, während die Verantwortlichen den Fortschritt genau verfolgen.






